­

 

Liebe Mitglieder, Fördermitglieder und Freunde der Juden in der AfD,

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die geplante Vortragsveranstaltung mit Chaim Noll bereits zum zweiten Mal entfallen muss.
In den vergangenen zwei Wochen wurden unzählige neue Corona-Verordnungen, inzwischen sogar auf kommunaler Ebene, erlassen, die dazu geführt haben, dass eine steigende Zahl an geplanten Auftritten Chaim Nolls nicht oder nur unter kaum umzusetzenden Auflagen hätte stattfinden können.
Auch unsere Vortragsveranstaltung wäre davon tangiert worden, nämlich insofern als die Stadt Wiesbaden bereits am Montag, den 24.8. ein Verbot für Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden aussprach.
Interessant an dieser über genau vier Wochen hinweg wirksamen Verordnung (die Sie unter folgendem link als "Allgemeinverfügung Verbot Veranstaltungen mit mehr 50 Teilnehmenden ab 25. August" finden: https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesundheit/gesundheitsfoerderung/corona-pressemitteilungen-verfuegungen.php) besteht darin, dass sie nicht etwa zu Beginn des Monats, ja nicht einmal zu Beginn der Woche in Kraft trat, sondern an einem Dienstag, und sie somit ausgerechnet bis zu jenem Tag gültig sein wird, an dem wir unsere Veranstaltung abhalten wollten. In den heutigen Zeiten ist es müßig, darüber zu spekulieren, ob diese Idee nur einem subalternen Beamten- oder nicht doch einem abgefeimten Funktionärshirn entsprungen ist. Jedenfalls hielten wir zunächst an der Veranstaltung, auch unter erschwerten Bedingungen, fest.
Leider entschied sich Chaim Noll dieses Wochenende dazu, seine gesamte Lesereise abzusagen, zumal geplante Veranstaltungen an anderen Orten im Gegensatz zu der unsrigen gänzlich hatten entfallen müssen. Wir gehen davon aus, die Veranstaltung mit ihm gleich bei seiner nächsten Deutschlandreise im Frühjahr 2021 abhalten zu können.

Mit freundlichen Grüßen und im Voraus den besten Wünschen fürs Neue Jahr 5781

 

Liebe Mitglieder, Fördermitglieder und Freunde der Juden in der AfD,

hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Vortragsveranstaltung unserer Bundesvereinigung in Kooperation mit der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag:

Das antisemitische Israelbild in deutschen Medien
Mit den Gastrednern Orit Arfa (Jüdische Rundschau, Achse des Guten) und Michael Klonovsky (ehem. Redakteur beim FOCUS)

Am Donnerstag, den 27. Februar 2020 Ab 19 Uhr
Im Plenarsaal des nordrhein-westfälischen Landtags
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Aus gegebenem Anlass thematisieren wir den israelbezogenen Antisemitismus in deutschen Medien und das Feinbild Israel als Teil des "Kampfes gegen rechts", denn Deutschlands Medienlandschaft begreift sich zwar als unabdingbar pro-jüdisch, entspricht diesem Selbstbild aber kaum. So stellt die Berichterstattung über den Nahostkonflikt die Situation leider allzu oft verzerrt dar. Juden beklagen, dass deutsche Medien die Wahrheit verdrehen, wenn es um Gewalt gegen Israelis geht. Israel wird als ständiger Aggressor dargestellt.

Geplanter Ablauf:
18 Uhr Einlass
19 Uhr Beginn
Grußworte von Dr. Vera Kosova, Markus Wagner und Sven W. Tritschler
Ca. 20 Uhr Vorträge von Orit Arfa und Michael Klonovsky
Anschließend ungezwungener Ausklang bis ca. 23 Uhr.

An nachfolgende mail-Adresse bitten wir Sie eine formlose Anmeldung zu senden, die nichts weiter als Ihren Klarnamen enthalten muss, es sei denn, Sie beabsichtigen, das Parkhaus des Landtags zu nutzen: in diesem Fall geben Sie bitte neben Ihrem Klarnamen auch Ihr Kfz-Kennzeichen an.

Anmeldeadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen!
 

>> Jetzt bestellen! <<

"Man könnte meinen, dass die jüdischen Deutschen geeint seien. Mitnichten ist dies der Fall. Die jüdische Gesellschaft in Deutschland ist gespalten [...]. Inbrünstig gedenkt das offizielle Deutschland unter Einbeziehung des Zentralrats der toten Juden der Nazizeit, doch wenig Interesse besteht an der Wahrnehmung der Belange und Sorgen der heute hierzulande lebenden. Diese Heuchelei ist für uns schwer zu ertragen."
Aus dem Vorwort von Vera Kosova
 
"Unsere Autoren gehören mehreren verschiedenen Generationen an und entstammen unterschiedlichen Kulturkreisen, unterschiedlichen Ausprägungen jüdischen Lebens. Sie sind zwischen 1949 und 1996 zur Welt gekommen. Mehrere von ihnen wanderten aus der ehemaligen Sowjetunion ein und kennen daher die unter kommunistischen Diktaturen herrschenden Zustände aus erster Hand. Andere sind Nachfahren alteingesessener jüdischer Deutscher, und manche stammen sogar aus mehrheitlich muslimischen Gesellschaften. [...] Was die Autoren eint, ist dabei vor allem die Überzeugung davon, dass auf die neuen Herausforderungen nicht bloß die alten Antworten gegeben werden können."
Aus der Einleitung von Artur Abramovych
 
Die Autoren dieses Bandes: Artur Abramovych, Orit Arfa, Alexander Beresowski, Wolfgang Fuhl, Boaz HaEtzni, Marcel Hirsch, Vera Kosova, Emanuel Bernhard Krauskopf, Daniel Pipes, Dimitri Schulz, Ollie Weksler.
 
Mit Grußworten von Erika Steinbach, Beatrix von Storch, Joachim Kuhs und Andreas Kalbitz
 
170 S., Pb.
 
 
Liebe Interessenten der Bundesvereinigung Juden in der AfD,

aufgrund der nicht selten langen Anreise, die unsere Mitglieder stets in Kauf zu nehmen haben, verbinden wir auch unsere diesjährige Mitgliederversammlung wieder mit einer Abendveranstaltung.
Anlässlich unserer 2. Mitgliederversammlung am Sonntag, den 22. September 2019, veranstalten wir in Kooperation mit dem AfD Kreisverband Heidelberg eine Vortragsveranstaltung, für welche wir hochkarätige Gäste haben finden können, die zum Judentum referieren werden, und bei der wir Sie sehr gerne begrüßen würden.

Für die Abendveranstaltung ist folgender Ablauf ist geplant:

Ab 17:00h Empfang der angemeldeten Gäste bei Häppchen und Getränken
18:00h Beginn der Veranstaltung. Eröffnung durch Dr. Malte Kaufmann (Sprecher des gastgebenden AfD-Kreisverbandes Heidelberg und Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag Rhein-Neckar) und Dr. Vera Kosova (Vorsitzende JAfD)
18:20h Anmoderation von Emanuel Bernhard Krauskopf (Vorstandsmitglied JAfD) und Buchvorstellung ('Neues Judentum und neuer Konservatismus') durch Artur Abramovych (stellv. Vorsitzender JAfD)
18:30h Grußworte von Bernd Laub (Regionalsprecher Süd ChrAfD), Bernd Gögel MdL (Landes- und Fraktionsvorsitzender AfD Baden-Württemberg)
18:50h Ansprache von Andreas Kalbitz MdL, Landes- und Fraktionsvorsitzender AfD Brandenburg und Mitglied des Bundesvorstandes
19:20h Pause
19:30h Vortrag von Homib Mebrahtu alias Hyperion, Vlogger 
20:00h Vortrag von Dr. Alice Weidel MdB, Mitglied des Bundesvorstandes und Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion bis ca. 20:30h
Anschließend gemütlicher Ausklang bis ggfs. 23 Uhr.
 
 
Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung vonnöten ist.
Der AfD Kreisverband Heidelberg bittet um Angabe Ihres Namens, ggfs. der Namen Ihrer Begleiter, sowie Ihrer Anschrift und ggfs. Ihres AfD-Kreisverbandes. Falls Sie kein Mitglied der AfD sein sollten, geben Sie bitte an, ob Sie Fördermitglied der JAfD sind.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Den genauen Veranstaltungsort lässt Ihnen der AfD Kreisverband Heidelberg zusammen mit der Anmeldebestätigung zukommen.

Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen!
 
 
 

Liebe Interessenten der JAfD,

 

der Vorstand freut sich sehr, Sie einladen zu dürfen zu unserer nächsten Veranstaltung, die im Rahmen der Postdamer Gespräche im Landtag Brandenburgs stattfindet. Sowohl unsere Bundesvorsitzende Frau  Dr. Vera Kosova als auch der Brandenburgische Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Kalbitz werden ein Grußwort sprechen, bevor wir anschließend den Umgang mit Israel- und Judenfeindlichkeit im heutigen Deutschland unter die Lupe nehmen werden.

 

Zu diesem Zwecke haben wir die in Österreich wohnhafte Journalistin und Islamkritikerin Laila Mirzo eingeladen, die über „Judenhass im Islam“ referieren wird. Die zum Christentum konvertierte Ex-Muslimin ist als Kolumnistin der ‚Jüdischen Rundschau‘ tätig und veröffentlichte letztes Jahr ein Buch unter dem Titel 'Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim. Über die Unvereinbarkeit des Islams mit unserer Kultur'. Das Buch wurde mitunter verglichen mit Thilo Sarrazins ebenfalls 2018 erschienener Monographie ‚Feindliche Übernahme‘. Laila Mirzo räumt darin mit den realitätsfernen Vorstellungen vom Islam als der Religion des Friedens auf und äußerst sich skeptisch über die Möglichkeit seiner Liberalisierung: „Der Islam ist nicht nach Europa gekommen, um nur zu bleiben. Er ist gekommen, um zu siegen.“ Frau Mirzo tritt regelmäßig in der Öffentlichkeit auf, unter anderem bei der FPÖ und in der Bibliothek des Konservatismus.

 

Über die „Hypokrisie der politischen Linken gegenüber dem Judentum“ spricht Herr Dr. Nicolaus Fest. Der in Berlin wohnhafte promovierte Jurist, der auf Listenplatz 6 der AfD zur EU-Parlamentswahl kandidiert, wurde 2014 wegen eines islamkritischen Kommentars als Chefredakteur der ‚Bild am Sonntag‘ entlassen. Bereits in seinen (2017 in Buchform erschienenen) Blogeinträgen schenkt er dem Umstand Beachtung, dass die politische Linke bei dezidiert philosemitischer Rhetorik doch eine Politik betreibt, die weder den Juden in Europa noch in Israel zuträglich ist, sondern ihnen im Gegenteil das Leben zunehmend erschwert. Nicht nur betreibt sie die Masseneinwanderung antisemitisch sozialisierter junger Männer, sondern finanziert zugleich, zumeist über den Umweg der EU, linksradikale NGOs, die die Autorität des israelischen Staates zu unterminieren versuchen. Dennoch will die Öffentlichkeit von keinem anderen als vom vermeintlich erstarkenden rechten Antisemitismus sprechen.

 

Der Eintritt ist frei, und für Verpflegung ist gesorgt. Bitte beachten Sie aber, dass um eine Anmeldung bei der Potsdamer Fraktion gebeten wird. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie unten.

 

Wir freuen uns darauf, Sie möglichst zahlreich in Potsdam anzutreffen!

 

 


Anmeldung unter
AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Alter Markt 1,
14467 Potsdam, Telefon: (0331) 966-1800,
Telefax: (0331) 966-99-1800,
per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen